13.11.2018

20 Jahre Kolping FERIENLAND SALEM

Rund 100 Gäste, Vertreter der Diözesanvorstände Münster und Hamburg, Kooperationspartner und langjährige Wegbegleiter der Ferienstätte machten sich am ersten Novemberwochenende auf den Weg nach Salem, um gemeinsam das 20-jährige Bestehen der Kolping-Familienferienstätte am Kummerower See zu feiern. Rückblicke auf die Geschichte des Hauses, ein Einblick in aktuelle Entwicklungen und Perspektiven für kirchliche Einrichtungen gehörten zum Programm des Wochenendes.

Festakt im Ferienland Salemzoom

Uwe Slüter, Diözesangeschäftsführer des Kolpingwerkes und Vorsitzender des Trägervereins, dem Kolping-Familienferienwerk Salem e.V., begrüßte mit Matin Saß, Vorsitzender Diözesanverband Hamburg und Geschäftsführer Benedikt Vollmer, die Gäste im Foyer der Einrichtung. In den vergangenen 20 Jahren seien im FERIENLAND SALEM viele Urlaubsgeschichten und Geschichte geschrieben worden. Mit der Jubiläumsveranstaltung wollte der Träger des Hauses Gelegenheit zu Austausch und Gespräch geben. Das nutzten die Gäste bei Gesprächsrunden, Hausführung und genossen die kulinarischen Angebote und den guten Service des Hauses.

Unter den Oberthemen „Gestern – Heute - Morgen“ reflektierten ehemalige und aktuelle Akteure des FERIENLAND SALEM die Epochen des Hauses und kamen zur verbandlichen, gesellschaftlichen und kirchlichen Dimension ins Gespräch. Moderiert von Martin Saß wussten Vitus Volle, Josef Rave und Karl Schiewerling vieles über die Gründung und den Aufbau des Hauses zu erzählen.

30.000 Übernachtungen

Kreisverband Coesfeld in Salem
Kreisverband Coesfeld in Salem

Deutlich wurden die bewegte Geschichte und die großen Herausforderungen, die das Kolpingwerk mit dem Haus zu nehmen hatte. Zur gegenwärtigen Situation und Rolle des Hauses in der Region diskutierte Uwe Slüter mit Angelika Groh, Tourismuskoordinatorin Kummerower See, Axel Müller, Bürgermeister der Stadt Malchin, Markus Frielinghaus, Geschäftsführer der „SeenLandAgentour“, dem Betreiber der Segelschule und Kanubasis, und Benedikt Vollmer, Geschäftsführer des FERIENLAND SALEM. Ergebnis dieser Runde: Das FERIENLAND SALEM ist mit seinen 30.000 Übernachtungen pro Jahr die größte und wichtigste touristische Einrichtung am Kummerower See. Und im touristischen Netzwerk tut sich einiges zur Stärkung des Tourismus in der Region.

Hamburgs Erzbischof zu Gast


Im Gespräch mit Uwe Slüter als Trägervertreter, Ulrich Vollmer, Bundessekretär des Kolpingwerkes Deutschland, Erzbischof des Bistums Hamburg, Dr. Stefan Heße und Dr. Alexander Herb, Geschäftsführer des Verbandes der Kolpinghäuser und der Arbeitsgemeinschaft der Kolping-Familienferienstätten, moderierte Benedikt Vollmer das Gespräch über die heutige Bedeutung kirchlicher Einrichtungen, wie den Kolping-Familienferienstätten, vor dem Hintergrund sich verändernder Kirchen.

Die Festmesse zelebrierte der Hamburger Erzbischof, Dr. Stefan Heße. Dieser betonte die Rolle des Hauses als einer der in Mecklenburg eher wenigen Orte kirchlichen Lebens, dem daher eine besondere Rolle zukomme. Bischof Heße lobte das Engagement des Kolpingwerkes und motivierte, diese Aufgabe auch weiterhin wahrzunehmen.

Nach einem festlichen Abend-Buffet rundeten die Sänger_innen des „Viva la Musica – Chor der Stadt Malchin“ den Jubiläumstag mit einem Konzert. „Es lebe die Musik“, es lebe das FERIENLAND SALEM!


Text: Benedikt Vollmer
Fotos: Manfred Eissing

Mitarbeiter aus Verwaltung und Küchezoom
Mitarbeiter aus Verwaltung und Küche
Ein Blick voran in die Zukunft: Politische und kirchliche Bedeutung von katholischen Familienferienstätten und Perspektiven für die Zukunft diskutierten unter der Moderation von Benedikt Vollmer: (v. li.) Ulrich Vollmer (Bundessekretär Kolpingwerk Deutschland), Uwe Slüter (Vorsitzender Trägerverein), Dr. Stefan Heße (Erzbischof von Hamburg), Benedikt Vollmer (Geschäftsführer), Dr. Alexander Herb (Geschäftsführer Verband der  Kolpinghäuser).zoom
Ein Blick voran in die Zukunft: Politische und kirchliche Bedeutung von katholischen Familienferienstätten und Perspektiven für die Zukunft diskutierten unter der Moderation von Benedikt Vollmer: (v. li.) Ulrich Vollmer (Bundessekretär Kolpingwerk Deutschland), Uwe Slüter (Vorsitzender Trägerverein), Dr. Stefan Heße (Erzbischof von Hamburg), Benedikt Vollmer (Geschäftsführer), Dr. Alexander Herb (Geschäftsführer Verband der Kolpinghäuser).
Ein Blick zurück in die Vergangenheit: Die Entstehungsgeschichte im Kontext der politischen Historie des Mauerfalls ließen (v. li.) Vitus Volle (ehemaliger Geschäftsführer), Josef Rave (ehemaliges Vorstandsmitglied Salem e. V.), Karl Schiewerling (Ehrenvorsitzender), Martin Saß (Vorsitzender Diözesanverband Hamburg / stellv. Vorsitzender des Salem e. V. / Moderator) wieder aufleben.
Ein Blick zurück in die Vergangenheit: Die Entstehungsgeschichte im Kontext der politischen Historie des Mauerfalls ließen (v. li.) Vitus Volle (ehemaliger Geschäftsführer), Josef Rave (ehemaliges Vorstandsmitglied Salem e. V.), Karl Schiewerling (Ehrenvorsitzender), Martin Saß (Vorsitzender Diözesanverband Hamburg / stellv. Vorsitzender des Salem e. V. / Moderator) wieder aufleben.
 
 

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