27.10.2016

"Dranbleiben - nicht locker lassen"

Diözesanpräses Westerkamp bezeichnet Adolph Kolping als Ironman Gottes

In einem Gottesdienst während der Pilgerreise nach Rom anlässlich der 25. Wiederkehr der Seligsprechung Adolph Kolpings hat Diözesanpräses Franz Westerkamp zum „Dranbleiben“ aufgefordert: „Dieses Dranbleiben - das war und ist auch ein Merkmal von Adolph Kolping gewesen – er hat Zeit seines Lebens eine große Beharrlichkeit und Ausdauer an den Tag gelegt – hat nicht locker gelassen, ist drangeblieben – an den Nöten der Zeit und an der Beziehung mit Gott. Ein „Ironman“ seiner Zeit – mit Kraft, Mut, Ausdauer und Beharrlichkeit. Der sein Tun letztlich nur tun konnte, weil er drangeblieben ist an diesem Gott!“

Ursula Hüllen, Geistliche Leiterin des DV Münster lud die Pilger in der Kirche Santa Croce ein: „Lasst uns wie Adolph Kolping den Trend der Zeit durchkreuzen, gegen den Strom schwimmen und uns für die modernen Wandergesellen wie Flüchtlinge, Roma und Sinti, und Saisonarbeiter und - Arbeiterinnen engagieren. Ihnen sollen wir Gemeinschaft bieten und ihnen die Chance geben, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. So können wir in die Fußspuren des seligen Adolph Kolpings treten, sind seine würdigen Nachfolger."

Die knapp 60 Pilgerinnen und Pilger aus dem Diözesanverband Münster halten sich vom 26. bis 31. Oktober in der Ewigen Stadt auf.


Fotos: Manfred Eissing / Uwe Slüter

Diözesanpräses Franz Westerkamp spricht zu den Pilgernzoom
Gottesdienst mit Diözesanpräses Franz Westerkamp und Diözesanseelsorgerin Ursula Hüllen
Ursula Hüllen, Geistliche Leiterin des Kolpingwerkes DV Münster lud die Pilger in der Kirche Santa Croce ein.zoom
 
 

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